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Freitag, 27. Mai 2011

Zitronen Knoblauch Hummus



Perfekt als Hors d'œuvre zum Beginn eines jeden Dinners oder natürlich an einem herrlichen Sommerabend als abendliches Schmankerl.

Man benötigt

2 Tassen gekochte Kichererbsen (abgetropfte Kichererbsenflüßigkeit aufbewahren)

1-3 Knoblauchzehen (kommt darauf an wie viel Knoblauch gewünscht wird)

3-4 Teelöffel Tahini
9-10 Teelöffel Frisch gepressten Zitronensaft (3-4 Zitronen)
4 Löffel Kichererbsenflüssigkeit
4-5 Tropfen Tabascosauce für den Geschmack
1 Teelöffel Salz für den Geschmack
Olivenöl darüber träufeln Olive

Paprika zum Garnieren
Pitabrot zum Servieren (optional)

Gemüse zum Servieren (optional)

1. Knoblauch in ein Rührgerät geben bis er zerkleinert ist


2. Alle anderen Zutaten beigeben bis der Hummus grob pürieren ist.

3. Wenn man eine cremigere Konsistenz haben möchte, träufelt man etwas Olivenöl darüber. Im Kühlschrank mindestens 1 Stunde ziehen lassen


4. Während der Hummus im Kühlschrank zieht, das Pitabrot in kleine Teile schneiden und mit Olivenöl einreiben. Toasten, damit das Brot knusprig wird.

5. Den Hummus mit Olivenöl und Paprika garnieren. Mit Pitabrot und/oder Gemüse servieren.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

MISO-SUPPE – immer gut

Morgens – Mittags – Abends. Die Japaner schlürfen diese bereits zum Frühstück. Da sie aber so leicht zum zubereiten ist, kann man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit an ihr erfreuen.

ZUTATEN

Reicht für 4 Personen, Zubereitungszeit 10 Minuten

250 g Tofu
2 zarte Stangen Lauch
¾ l Dashi-Brühe (selbst gemacht oder Instantdashi)
80 g mitteldunkle Miso-Paste

ZUBEREITUNG

• Tofu in 2 cm große Würfel schneiden (möglichst genau – isst schöner fürs Auge)
• Wurzeln und dunkelgrüne Teile des Lauches entfernen, Rest waschen und leicht schräg in ganz dünne Ringe schneiden
• Dashi-Brühe im Topf erwärmen – nicht kochen lassen!
• Miso durch ein Sieb dazugeben und gründlich unterrühren
• Die Suppe darf nicht kochen! – sonst trennen sich Brühe und Miso wieder!
• Tofu und Lauch in die Suppe legen und ca. 1 Minute darin ziehen lassen – bis beides gut warm ist

É Voila

Mittwoch, 21. Juli 2010

Essen und Trinken im Rekordsommer - nützliche Tipps

Der Sommer hat Deutschland immer noch fest im Griff, und alles stöhnt unter der unerträglichen Hitze. Nun ist das Gebot „Viel trinken, leicht Essen“ für den Sommer ja altbekannt, aber in diesem Jahr mit seinen Rekordtemperaturen empfiehlt es sich besonders. Doch was darf man unter einem „richtigen“ Sommeressen eigentlich genau verstehen?

Die eine, allgemein gültige richtige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Jeder versteht etwas anderes darunter. Für die meisten bedeutet „leicht essen“ im Grunde hauptsächlich: Wenig Fett, mehr Salate oder leichte Nudelgerichte. Obst und Frucht spielen auch eine wichtige Rolle. Fleisch ist bei so einer Hitze eher eine Alternative für den Abend, wenn die Sonne nicht mehr so brennt und die Temperaturen einen angenehmen Wert erreicht haben.

Und bei den Getränken? Hier gilt: Nichts zu stark gekühltes. Auch wenn es uns die Werbung weismachen will, aber eisgekühlte Getränke sind bei starker Hitze nicht zu empfehlen. Eher etwas leicht gekühltes oder lauwarmes trinken, davon dafür richtig viel. Vier bis fünf Liter Wasser pro Tag dürfen es schon sein. Das gute, alte Wasser ist im Sommer die weitaus bessere Wahl gegenüber süßen Kalorienbomben wie Cola oder Limonade.